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德語文學(xué)原文施尼茨勒古斯特少尉schnitzlerleutnant-資料下載頁

2025-06-10 00:45本頁面
  

【正文】 erfahren k246。nnt39。, so oder so... und da223。 mir39。s einer einmal ins Gesicht sagt, was heut39。 abend gescheh39。n ist! – Was f252。r ein gl252。cklicher Mensch bin ich vor einer Stund39。 gewesen... Mu223。 mir der Kopetzky die Karte schenken – und die Steffi mu223。 mir absagen, das Mensch! – Von so was h228。ngt man ab... Nachmittag war noch alles gut und sch246。n, und jetzt bin ich ein verlorener Mensch und mu223。 mich totschie223。en... Warum renn39。 ich denn so? Es lauft mir ja nichts davon... Wieviel schlagt39。s denn?... 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11... elf, elf... ich sollt39。 doch nachtmahlen geh39。n! Irgendwo mu223。 ich doch schlie223。lich hingeh39。n... ich k246。nnt39。 mich ja in irgendein Beisl setzen, wo mich kein Mensch kennt – schlie223。lich, essen mu223。 der Mensch, auch wenn er sich nachher gleich totschie223。t... Haha, der Tod ist ja kein Kinderspiel... wer hat das nur neulich gesagt?... Aber das ist ja ganz egalIch m246。cht39。 wissen, wer sich am meisten kr228。nken m246。cht39。?... Die Mama, oder die Steffi?... Die Steffi... Gott, die Steffi... die d252。rft39。 sich ja nicht einmal was anmerken lassen, sonst gibt 187。er171。 ihr den Abschied... Arme Person! – Beim Regiment – kein Mensch h228。tt39。 eine Ahnung, warum ich39。s getan hab39。... sie t228。ten sich alle den Kopf zerbrechen... warum hat sich denn der Gustl umgebracht? – Darauf m246。cht39。 keiner kommen, da223。 ich mich hab39。 totschie223。en m252。ssen, weil ein elender B228。ckermeister, so ein niedertr228。chtiger, der zuf228。llig st228。rkere F228。ust39。 hat... es ist ja zu dumm, zu dumm! – Deswegen soll ein Kerl wie ich, so ein junger, fescher Mensch... Ja, nachher m246。chten39。s gewi223。 alle sagen: das h228。tt39。 er doch nicht tun m252。ssen, wegen so einer Dummheit。 ist doch schad39。!... Aber wenn ich jetzt wen immer fragen t228。t39。, jeder m246。cht39。 mir die gleiche Antwort geben... und ich selber, wenn ich mich frag39。... das ist doch zum Teufelholen... ganz wehrlos sind wir gegen die Zivilisten... Da meinen die Leut39。, wir sind besser dran, weil wir einen S228。bel haben... und wenn schon einmal einer von der Waffe Gebrauch macht, geht39。s 252。ber uns her, als wenn wir alle die geborenen M246。rder w228。ren... In der Zeitung m246。cht39。s auch steh39。n... 187。Selbstmord eines jungen Offiziers171。... Wie schreiben sie nur immer?... 187。Die Motive sind in Dunkel geh252。llt171。... Haha!... 187。An seinem Sarge trauern...171。 – Aber es ist ja wahr... mir ist immer, als wenn ich mir eine Geschichte erz228。hlen m246。cht39。... aber es ist wahr... ich mu223。 mich umbringen, es bleibt mir ja nichts anderes 252。brig – ich kann39。s ja nicht d39。rauf ankommen lassen, da223。 morgen fr252。h der Kopetzky und der Blany mir ihr Mandat zur252。ckgeben und mir sagen: wir k246。nnen dir nicht sekundieren!... Ich w228。r39。 ja ein Schuft, wenn ich39。s ihnen zumuten m246。cht39。... So ein Kerl wie ich, der dasteht und sich einen dummen Buben hei223。en l228。223。t... morgen wissen39。s ja alle Leut39。... das ist zu dumm, da223。 ich mir einen Moment einbilde, so ein Mensch erz228。hlt39。s nicht weiter... 252。berall wird er39。s erz228。hlen... seine Frau wei223。39。s jetzt schon... morgen wei223。 es das ganze Kaffeehaus... die Kellner werd39。n39。s wissen... der Herr Schlesinger – die Kassierin –– Und selbst, wenn er sich vorgenommen hat, er red39。t nicht davon, so sagt er39。s 252。bermorgen... und wenn er39。s 252。bermorgen nicht sagt, in einer Woche... Und wenn ihn heut39。 nacht der Schlag trifft, so wei223。 ich39。s... ich wei223。 es... und ich bin nicht der Mensch, der weiter den Rock tr228。gt und den S228。bel, wenn ein solcher Schimpf auf ihm sitzt!... So, ich mu223。 es tun, und Schlu223。! – Was ist weiter dabei? – Morgen nachmittag k246。nnt39。 mich der Doktor mit 39。m S228。bel erschlagen... so was ist schon einmal dagewesen... und der Bauer, der arme Kerl, der hat eine Gehirnentz252。ndung 39。kriegt und war in drei Tagen hin... und der Brenitsch ist vom Pferd gest252。rzt und hat sich 39。s Genick gebrochen... und schlie223。lich und endlich: es gibt nichts anderes – f252。r mich nicht, f252。r mich nicht! – Es gibt ja Leut39。, die39。s leichter n228。hmen... Gott, was gibt39。s f252。r Menschen!... Dem Ringeimer hat ein Fleischselcher, wie er ihn mit seiner Frau erwischt hat, eine Ohrfeige gegeben, und er hat quittiert und sitzt irgendwo auf39。m Land und hat geheiratet... Da223。 es Weiber gibt, die so einen Menschen heiraten!... – Meiner Seel39。, ich g228。b39。 ihm nicht die Hand, wenn er wieder nach Wien k228。m39。... Also, hast39。s geh246。rt, Gustl: – aus, aus, abgeschlossen mit dem Leben! Punktum und Streusand d39。rauf!... So, jetzt wei223。 ich39。s, die Geschichte ist ganz einfach... So! Ich bin eigentlich ganz ruhig... Das hab39。 ich 252。brigens immer gewu223。t: wenn39。s einmal dazu kommt, werd39。 ich ruhig sein, ganz ruhig... aber da223。 es so dazu kommt, das hab39。 ich doch nicht gedacht... da223。 ich mich umbringen mu223。, weil so ein... Vielleicht hab39。 ich ihn doch nicht recht verstanden... am End39。 hat er ganz was anderes gesagt... Ich war ja ganz bl246。d von der Singerei und der Hitz39。... vielleicht bin ich verr252。ckt gewesen, und es ist alles gar nicht wahr?... Nicht wahr, haha, nicht wahr! – Ich h246。r39。s ja noch... es klingt mir noch immer im Ohr... und ich sp252。r39。s in den Fingern, wie ich seine Hand vom S228。belgriff hab39。 wegbringen wollen... Ein Kraftmensch ist er, ein Jagendorfer... Ich bin doch auch kein Schw228。chling... der Franziski ist der einzige im Regiment, der st228。rker ist als ich...Die Aspernbr252。cke... Wie weit renn39。 ich denn noch? – Wenn ich so weiterrenn39。, bin ich um Mitternacht in Kagran... Haha! – Herrgott, froh sind wir gewesen, wie wir im vorigen September dort einger252。ckt sind. Noch zwei Stunden, und Wien... todm252。d39。 war ich, wie wir angekommen sind... den ganzen Nachmittag hab39。 ich geschlafen wie ein Stock, und am Abend waren wir schon beim Ronacher... der Kopetzky, der Ladinser und... wer war denn nur noch mit uns? – Ja, richtig, der Freiwillige, der uns auf dem Marsch die j252。dischen Anekdoten erz228。hlt hat... Manchmal sind39。s ganz nette Burschen, die Einj228。hrigen... aber sie sollten alle nur Stellvertreter werden – denn was hat das f252。r einen Sinn? Wir m252。ssen uns jahrelang plagen, und so ein Kerl dient ein Jahr und hat genau dieselbe Distinktion wie wir... es ist eine Ungerechtigkeit! – Aber was geht mich denn das alles an? – Was scher39
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