【正文】
ionalen verbreitete Bachelorund Mastersystem der Hochschullabschl252。sse auch in Deutschland weiter ausgedehnt. An den deutschen Hochschulen werden heute insgesamt 252。ber 10000 Bachelor und Masterstudieng228。nge in Ingenieurwissenschaften, Gesundheitswissenschaften, Erziehungs, Geistes und Sozialwissenschaften angeboten. Diese Reform hat das Studien in Deutschland f252。r ausl228。ndische Studenten attraktiver gemacht. 7. Der Export ist die treibende Kraft der deutschen Wirtschaft. W228。hrend die Binnennachfrage stagniert, steigen die Ausfuhren h246。her als erwartet. Die deutsche Volkswirtschaft hat in den letzten Jahren ihre Stellung auf dem Weltmarkt deutlich ausbauen k246。nnen. Die Ausfuhren sind seit 1997 st228。rker gewachsen als der Welthandel. Deutschland nimmt nach den USA und vor Japan den zweiten Rang im Welthandel ein. Dies ist ein deutlicher Hinweis auf die Wettbewerbsf228。higkeit deutscher Unternehmen. 8. Die Parteien spielen eine bedeutende Rolle im politischen Leben der Deutschen. Es gibt nach der Wiedervereinigung 1990 sechs wichtige Parteien, und zwar die Christliche Demokratische Union (CDU), die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)。 die Gr252。nen, die Christliche Soziale Union(CSU), die Freie Demokratische Partei(FDP) und die Partei des Demokratischen Sozialismus.(PDS)9. Die ostdeutschen Universit228。ten sind popul228。r bei westdeutschen Studenten. Das h228。ngt damit zusammen, dass sie einen guten Ruf haben. Im j252。ngsten Hochschulranking des Centrums f252。r Hochschulentwicklung stellen OstUnis in vielen Fachbereichen den Westen klar in den Schatten. Oft haben die ostdeutschen Universit228。ten j252。ngere Professoren, h228。ufig sind die Institute moderner ausgestatten als die im Westen, es gibt weniger Studenten pro Lehrkraft.